Inklusion

Inklusion: „BARRIEREN ABBAUEN UND TÜREN ÖFFNEN!“

Inklusion heißt für uns, jedes Kind so anzunehmen, wie es ist.

Durch das Zusammenleben von Kindern mit Handicap und ohne werden soziale Kompetenzen, wie z.B. Toleranz und Akzeptanz, das Füreinander-Dasein bei allen Kindern geweckt, die für das spätere Leben von großer Bedeutung sind.

Inklusion ist ein wechselseitiger Prozess, bei dem jede Seite von einander profitiert.

Inklusion heißt, mit den Stärken und Fähigkeiten dieser Kinder sie in das soziale Netzwerk der KiTa einzubetten.

Ihre Stärken und liebenswerten Seiten sollen, wie bei anderen Kindern auch, erkannt und gestärkt werden.

Stärken stärken – Schwächen schwächen.

Wir als Erzieherinnen können und sollen die Spezialisten (Therapeuten) anderer Berufe nicht ersetzen. Für uns steht die soziale Integration im Vordergrund.

Nicht das Ziel ist entscheidend, sondern der Weg dorthin!

Die Anerkennung einer zusätzlichen Fachkraft soll uns pädagogischen Mitarbeitenden ermöglichen, die gemeinsame Erziehung zu verwirklichen. Inklusion ist Teamarbeit!

Hinzu kommt, dass wir Kooperationen mit anderen Institutionen pflegen, wie z.B. andere integrative Kindertageseinrichtungen, Grundschulen, Arbeitskreis „Inklusion“ in Gelsenkirchen, ASD, etc.. Hier sind Erfahrungsaustausch, gemeinsame Fortbildungen und Projekte die Schwerpunkte.

Die Vernetzung mit den inklusiv arbeitenden Grundschulen vor Ort ist hierbei auch besonders wichtig, damit ein nahtloser Übergang gewährleistet ist.

Inklusion sollte schon im Kindergarten bei den Kleinsten beginnen, damit Inklusion zur Normalität wird.